Fans reisten dazu eigens aus Australien oder den Vereinigten Staaten an. Und sie bekamen ein Maximum geboten.
Howard Jones hatte seinen Geburtstags-Marathon lange geplant und entschieden, das Konzert in vier Abschnitte aufzuteilen. Er begann chronologisch mit der One-Man-Sythnesizer-Show der ersten Stunde, bei der ihn Tänzer und Pantomime Jed Hoile unterstützte. Was für eine Stimmung:
Das Publikum sang jeden Refrain mit, so als wäre es vorher einstudiert worden. Im folgenden akustischen Set brillierte Howard Jones als ausgezeichneter Pianist, den mancher Kritiker schon mit Keith Emerson verglichen hatte.
In den letzten beiden Parts kam dann wieder der typische Howard Jones-Elektrosound ins Spiel. Zuerst trat er mit seiner aktuellen Band auf und servierte mitreißende Live-Versionen seiner Klassiker "Just Look At You Now", "Conditioning" und "All I Want". Den Abschluss und Höhepunkt absolvierte schließlich eine so genannte Full-Rock-Band - mit hochkarätigen Gästen wie Nena und Ultravox-Gitarrist Midge Ure.
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