Am Nachmittag des selben Tages spielt Anna mit ihrer Freundin auf einem stillgelegten Bahnhof Verstecken, wieder bricht sie ohnmächtig zusammen. Auch dieses Mal findet sie sich in ihrem Traum vor dem Haus, das sie gezeichnet hat, wieder.
Annas Mutter und die herbeigerufene Ärztin sind beunruhigt, das Kind hat hohes Fieber und phantasiert. In den folgenden Tagen besucht Anna in ihren unruhigen Fieberträumen immer wieder das Haus, in den Stunden, in denen sie wach in ihrem Bett liegt, zeichnet sie an ihrem im Unterricht begonnenen Bild weiter.
Ganz offensichtlich hat sie mit ihrer Zeichnung Macht über ihre Träume: als sie in das Fenster im ersten Stock das Gesicht eines Jungen setzt, von dem ihre Ärztin Sarah ihr erzählt hat, findet sie ihn tatsächlich in ihrem Traum wieder.
Während eines weiteren Patientenbesuchs ihrer Ärztin erfährt Anna, dass der kranken Jungen, der ungefähr so alt wie Anna ist, an einer unheilbaren Muskelerkrankung leidet. Sarah nimmt das Schicksal des kleinen Marc - so heißt der Junge - sichtlich mit. Anna erkennt in dem Jungen aus Sarahs Bericht ihren Freund aus dem gezeichneten Haus, denn auch er ist gelähmt.
Um zu Marc zu gelangen, malt Anna eine Treppe in das Haus. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Freundschaft, dennoch warnt Marc Anna, dass der Ort, den sie in ihren Träumen besucht, gefährlich ist und sie lieber fern bleiben sollte.
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